Maier on Tour „Gemeinwohl statt Gier. Projekt Zukunft FFB.“

Zuhören, Verstehen, Diskutieren.

Mein Projekt Zukunft FFB richtet sich an die Mitte der Gesellschaft. An die Krankenschwester, den Feuerwehrmann, die Erzieherin, den Pfleger, die Verwaltungsangestellte, die Arbeitnehmer in den vielen kleinen und mittelständischen Betrieben, ich könnte diese Liste endlos fortsetzen. An Ältere, an Alleinerziehende, an die jungen Familien, nicht zuletzt unsere Jugend. An alle, die für eine lebendige soziale Gemeinschaft in unserem Landkreis so wichtig sind und dabei für ein gutes Leben auf öffentliche Infrastruktur angewiesen sind.

Ich bin als Mensch komplett auf Augenhöhe programmiert, so will ich allen Bruckerinnen und Bruckern begegnen, als einer der zuhört, der versteht, diskutiert, Lösungen sucht und am Ende dann handelt, der umsetzt. Ich rufe deshalb Ihnen allen, liebe Bruckerinnen und Brucker zu: Werden Sie Teil des Projektes Zukunft FFB, arbeiten wir gemeinsam für die Zukunft dieses Landkreises, für die Zukunft unserer Kinder.
Gemeinwohl statt Gier. Was meine ich damit. Es geht um die Frage, welche Vorstellung wir von der Gesellschaft haben, in der wir leben wollen. Soll das eine Gesellschaft sein, in welcher nur der private Eigennutz zählt, in welcher allein das Diktat der Ökonomie regiert und jeder sich selbst maximal optimiert. In welcher jeder nur an sich denkt, weil dann auch an jeden gedacht ist. Oder wollen wir in einer Gesellschaft leben, die auch Gemeinschaft ist. In der wir gemeinsame Herausforderungen gemeinschaftlich lösen und uns brüderlich und schwesterlich umeinander kümmern. Eine Gesellschaft, in der es uns wichtig ist, wie es der alten Dame einen Stock höher, der alleinerziehenden Mutter aus der Kita oder den Kindern aus dem Problemviertel geht. Wir müssen endlich die Erkenntnis zulassen, dass die neoliberale Story vom schlanken Staat und der schwarzen Null komplett in die falsche Richtung führt. Die wesentliche Infrastruktur menschlicher Existenz darf kein Privileg der Reichen sein, die sich Gesundheit, Sicherheit und Bildung individuell und teuer einkaufen können. Diese Infrastruktur menschlicher Existenz umfasst neben Polizei, Straßen und Kanälen die großen Themen Umwelt, Gesundheit, Ernährung, Wohnen, Bildung, Kultur, Mobilität, Energie, nicht zu vergessen die Kommunikation. Diese Infrastruktur ermöglicht der Mitte der Gesellschaft ein gutes Leben. Diese Infrastruktur muss öffentlich organisiert sein. Und in diese Infrastruktur müssen wir endlich wieder massiv investieren.
Es ist doch einfach nur unverantwortlich, wenn wir Schulen, Brücken und Krankenhäuser verfallen lassen, weil wir dem Mantra der schwarzen Null huldigen. Weil 20 Jahre Geschrei nach schlanker Verwaltung diese so ausgedünnt haben, dass kein Personal mehr da ist, welches die Investitionen in Zukunft begleiten könnte. Damit muss jetzt endlich Schluss sein. Wir müssen investieren. In Personal. In Bauwerke. In Technik. In Infrastruktur. In die Zukunft unserer Kinder, die Zukunft unseres Landkreises.

Investieren in ein Projekt Zukunft FFB.

Ich werde die nächsten Monate dann unter der Überschrift „Zuhören, Verstehen, Diskutieren“ durch den Landkreis touren. Überall dorthin, wo die Menschen sind. Märkte, Sommerfeste, Einkaufszentren, Stadtplätze, Sportplätze. Ich möchte Ihnen, liebe Bruckerinnen und Brucker, die Chance geben, zu artikulieren, wie sie sich ein Projekt Zukunft FFB vorstellen.

Im Gespräch, vor meiner Fotowand auf der Wunschtafel, als Karte in die Wunschbox oder als Post in Social Media. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ich mit einem solchen von Ihnen allen getragenen Projekt Zukunft FFB die Mehrheit der Stimmen bei der Landratswahl erringen kann.

Und dann will ich handeln, machen, umsetzen.

Gemeinwohl statt Gier.
© 2019 Dr. Christoph Maier